Mein Weg zur Irisologie®
Das Jahr 1992 war für mich sehr richtungsweisend. Meine Tochter litt damals unter ständigen Schwindelanfällen, sowie unter andauernder Übelkeit. Die Schulstunden verbrachte sie regelmäßig bei der Schulärztin.
Darauf folgten sämtliche Untersuchungen wie z.B.: EKG, EEG usw. ...
Die Diagnose lautete, dass sie Anfang der Pubertät sei und da durch müsse! Sie erhielt einige Medikamente. Da Medikamente nur einen gewissen Zeitraum wirken können, ist sie den Rest der Schulstunden wieder bei der Schulärztin gelegen.
Dieser „Kompromiss“ – für mich war es nur ein Kompromiss – dauerte Wochen.
Eines Morgens rief mich eine Bekannte an und lud mich zu einer Mineralienausstellung ein. Auf der Messe war ich beeindruckt von der Vielfalt und Schönheit der Edelsteine und Mineralien, zumal ich damals das erste Mal auf einer Veranstaltung dieser Art war.
Bald kam ich mit einer Ausstellerin in ein Gespräch, in dem sie mir von der „Heilwirkung“ der Edelsteine auf den menschlichen Organismus erzählte. Ich war skeptisch und beeindruckt zugleich.
Dann begann ich, ihr von den körperlichen Problemen meiner Tochter zu berichten. Sie horchte aufmerksam zu. Nach kurzer Überlegung drehte sie sich um, nahm eine Edelsteinkette zur Hand und erklärte mir die Handhabung und Wirkung der Kette.
Hin und her gerissen zwischen Hoffnung, dass sie meiner Tochter hilfreich ist und Zweifel, dass „Steine“ überhaupt helfen können, entschloss ich mich dann doch, die Kette zu kaufen.
Zu Hause angelangt legte ich meiner Tochter – unter Befolgung der Richtlinien – die Kette sofort an. Zu meiner Überraschung fühlte sich meine Tochter nach relativ kurzer Zeit wesentlich besser. Zu meiner großen Verwunderung verbesserte sich ihr Zustand mit der Kette zusehends.
Für mich war das ein Phänomen, dem ich unbedingt auf den Grund zu gehen hatte.
Ich besuchte ein Edelsteinseminar nach dem anderen – ich saugte diese Informationen regelrecht auf. Diese Faszination währte allerdings nur kurz, da ich sehr schnell zu erkennen hatte, dass von diversen Edelsteinen und Mineralien auch unterschiedliche Wirkungsweisen erörtert wurden.
Zwar einerseits enttäuscht, aber gleichzeitig neugierig entschied ich mich, die Wirkungsweise der Edelsteine und Mineralien selbst zu ergründen.
Anfänglich „arbeitete“ ich genauso wie viele andere auch. Meine Testpersonen zu dieser Zeit waren vorwiegend meine Kinder, Freunde, gute Bekannte, vor allem aber ich selbst.
Die Wirkungsweisen und Reaktionen waren unterschiedlich. Daher begann ich, diese Informationen zu notieren und hielt sie somit fest. Mein Interesse wuchs.
Eines Tages saß mir ein Bekannter gegenüber, der für meine damaligen Begriffe so wunderschöne Augen hatte.
Augen haben für mich schon seit Kindertagen etwas Faszinierendes, Phänomenales, ja Einzigartiges an sich. Wie durch einen Zwang blickte ich in dieses Augenpaar länger hinein, als es normalerweise üblich ist.
Durch dieses „längere Hineinschauen“ entdeckte ich in der Iris einen Farbfleck, der genau ident war mit der Farbe des Steines, der vor mir lag. Zudem erkannte ich, dass gerade dieser Stein einen Teil seiner Probleme abdeckte.
Jetzt war die Faszination perfekt!
Ein paar weitere Farbanteile konnte ich Steinen relativ rasch zuordnen – der Beginn eines jahrelangen Studiums…
Wichtige Fragen galt es zu klären:
Ich hatte damals nur Grundkenntnisse über voraussichtliche Wirkungsweisen von diversen Edelsteinen und Mineralien, die es zu vertiefen galt.- Die Verbindung zwischen der menschlichen Iris und den dazu passenden Steinen herzustellen.
- Wie viele Steine können sich in einem Augenpaar befinden?
- Für mich stand intuitiv fest, dass eine schnelle Unterstützung mittels einer Edelsteinkette, die um den Hals getragen wird, möglich ist.
- Wie wirkt eine Edelsteinkette, deren Steine über die Iris ausgewählt wurden, auf den menschlichen Organismus?
- Wie knüpfe ich eine solche Edelsteinkette? Denn ich hatte zu dieser Zeit keine Ahnung, wie gemischte Edelsteinketten zum Wohle des Körpers zu knüpfen waren.
- Welche Steine harmonieren miteinander?
- Wie reinige (Entoden = Fachausdruck) ich diese Kette und vor allem in welchen Zeitabständen ist dies erforderlich?
Durch das Begleiten, Beobachten und ständiges Hinterfragen von Reaktionen – bei meiner Familie, meinen Freunden und vielen anderen Personen, sowie meiner Persönlichkeit – wurde mein Wissen „Schritt für Schritt“ erweitert.
Ich erkannte unter anderem, dass diese Technik sehr gut mit der Schulmedizin, sowie mit allen anderen ganzheitlichen Methoden harmoniert.
Denn im Grunde gehört alles zusammen – Eines fließt in das andere ein – eine Methode unterstützt die Andere!
Während meines empirischen Studiums traf ich viele Menschen.
Von Manchen erhielt ich Rückmeldungen, von vielen jedoch nicht.
Die immerwährende Mundpropaganda ermöglichte mir, dass ich mein „Hobby“ zu meinen Beruf machen konnte.
2005 erfolgte eine starke Wende!
Erste Interessenten, die diese Technik erlernen und bei mir die Ausbildung absolvieren wollten, meldeten sich. Es dauerte ungefähr ein Jahr, bis ich ein Ausbildungskonzept erstellt und eine Bezeichnung für diese Methodik – IrisEnergethik – gefunden hatte. Zudem war es mir wichtig zu wissen, ob diese Methodik „IrisEnergethik“ auch in Österreich tatsächlich als Energetik zugelassen ist!
Im Herbst 2006 reichte ich meine Unterlagen beim Bundesausschuss in Wien, um Aufnahme in den Methodenkatalog für Humanenergetik, ein.
Zu meiner großen Freude fand sie Aufnahme unter dem Wortlaut:
„Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit mittels Auswahl von Edelsteinen (Art I Z 7 GR HG)
Diesem Gewerbeberechtigungswortlaut sind beispielsweise auch folgende Tätigkeiten zuzuordnen:
Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit
- mittels Auswahl von Edelsteinen durch Irisenergethik
- mittels Auswahl von Kristallen
- mittels Auswahl von Steinen“
Nachdem sich diese Methodik in Österreich im gesetzlichen Rahmen bewegt, begannen 2007 bereits die ersten Ausbildungen.
Ebenfalls 2007 beschloss ich, die „IrisEnergethik“ umzubenennen. Die IrisEnergethik war in ihrem „Einsatzgebiet“ (wie der Name: „Energethik“ schon sagt) eingeschränkt. Sie wurde von so manchen Personen in eine „Schublade“ gesteckt.
Um dieser „Einschränkung“ künftig aus dem Weg zu gehen, fanden diverse Überlegungen statt.
Im Herbst 2007 fiel, auf Grund der positiven Reaktionen von verschiedenen Personen, die Entscheidung definitiv auf „Irisologie®“.
Die Irisologie® - im Gegensatz zur IrisEnergethik - ermöglicht tiefgreifendere „Einsatzgebiete und Einsatzmöglichkeiten“.
Die Aussagekraft der „Irisologie®“ ist für mich von Bedeutung:
Die „Iris“ ist die Regenbogenhaut im Auge.
Die „Ologie“ beinhaltet für mich:
Meine Wissenschaft, d.h. meine empirische „Arbeit“ und mein dadurch erlangtes empirisches „Wissen“.
Seit 01.01.2008 läuft alles unter der Bezeichnung Irisologie®.
Auch die Ausbildungen lauten nun wie folgt:
Irisologe Practitioner
Irisologe Professional und
Irisologe Teacher
Jeder Irisologe – ob Practitioner oder Professional oder Teacher – legt eine Diplomarbeit ab, ohne Diplomprüfung ist niemand ein Irisologe.
Am 28. Februar 2008 legte ich selbst in Wien-Gerasdorf an der Akademie für wissenschaftliche Forschung und Studium und der Universität Braca Karic Belgrad die Diplomprüfung zur Akademischen Humanenergethikerin ab.
In meiner Diplomarbeit beschrieb ich ausführlich die Irisologie®. Und seit diesem Zeitpunkt ist die Irisologie® eine universitär, geprüfte und diplomierte Methodik.
Nachdem die Diplomarbeit so großen Anklang findet, bin ich nun dabei, ein Buch über die Irisologie® zu verfassen!
